FC Barcelona verringert Schulden – 48 Millionen Euro für Transfers
Der FC Barcelona hat die abgelaufene Saison mit einem Minus von 21 Millionen Euro abgeschlossen, den Nettoschuldenstand jedoch dabei um 67 Millionen reduziert. Für Transfers stehen 48 Millionen Euro zur Verfügung.

Der von Präsident Sandro Rosell eingeleitete Weg der Konsolidierung trägt erste Früchte. So konnte der FC Barcelona seinen Schuldenstand innerhalb eines Jahres um 67 Millionen auf 364 Millionen Euro reduzieren.
Javier Faus, Vizepräsident für Finanzen, erklärte, dass der Konsolidierungskurs in den nächsten zwei Jahren weiter gehe, um die Schulden weiter zu tilgen um in „zwei bis drei Jahren, der finanzielle solventeste Club der Welt“ zu sein.
Weiter erklärte Javier Faus, der „FC Barcelona hat letztes Jahr 83 Millionen Euro und dieses Jahr 21 Millionen Euro verloren“, und man könne es sich „nicht leisten weiterhin Geld zu verlieren“.
48 Millionen Euro für Neuzugänge
Laut Faus stehen 45 Millionen Euro für Neuzugänge zur Verfügung. Hinzu kommen die Erlöse für eventuelle Spielerverkäufe und 3 Millionen Euro, die durch Tickets für den Spanischen Super Cup eingenommen werden. Sportdirektor Andoni Zubizarreta und Trainer Josep Guardiola stehen also mindestens 48 Millionen Euro für Transfers zur Verfügung.
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