2003-2008: Ronaldinho und Co
Nach dem glücklosen Übergangspräsidenten Joan Gaspart kam 2003 mit Joan Laporta ein Mann, dessen oberstes Ziel die Sanierung des finanziell stark angeschlagenen Vereins war. Doch auch die sportliche Seite sollte unter Laporta nicht zu kurz kommen, denn mit ihm kamen Frank Rijkaard als neuer Trainer und ein neuer Superstar: der Brasilianer Ronaldinho, der Weltfußballer der Jahre 2004 und 2005.
2006: Champions League Sieg
Und mit zwei weiteren Verstärkungen, dem Portugiesen Deco und dem Kameruner Samuel Eto’o, gab es 2004 nicht nur die erste Meisterschaft seit 1999, sondern ein Jahr später neben der Titelverteidigung mit 12 Punkten Vorsprung in der Liga auch den Titelgewinn in der Champions League (2:1 gegen Arsenal London).
Offensivfußball made in Barcelona
Außer den ersehnten Titelgewinnen war es aber vor allem der kompromisslose Offenisivfußball, mit dem Barça nicht nur seine Anhängerschaft, sondern auch die internationale Presse begeisterte. Mit den Erfolgen stiegen aber auch die Ansprüche, und nach zwei Jahren ohne Titel musste auch Cheftrainer Frank Rijkaard seine Position wieder räumen.



